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Unser Garten / Tips / Anregungen

Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 13. Aug 2015, 08:34

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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 13. Aug 2015, 08:40

Verbrannter Rasen – Wie wird er wieder grün?


http://www.rasen-experte.de/verbrannter ... der-gruen/
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 15. Aug 2015, 23:04

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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon NuritAmar » 24. Mai 2016, 12:17

Glück lässt sich nicht erzwingen, aber es hat für Hartnäckige Menschen sehr viel übrig.
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 10. Jul 2016, 09:06

Liste giftiger Pflanzen.

Giftpflanzen.

Eine Vergiftung kann dadurch eintreten, dass das Pflanzenmaterial durch den Mund in den Verdauungstrakt gelangt. Einige Pflanzen können auch bei Berührung zu Hautirritationen führen. Vergiftungserscheinungen durch Kontakt mit Pflanzensaft sind nur bei wenigen Pflanzen (etwa dem Eisenhut) zu erwarten und äußern sich etwa durch ein lokales Taubheitsgefühl. Es gibt einige wenige Pflanzen, bei denen schon der Hautkontakt zu schweren Vergiftungen führen kann. Beispiele hierfür sind der Ongaonga (Urtica ferox) und der Eichenblättrige Giftsumach (Toxicodendron radicans).

Einige giftige Pflanzenteile können nach geeigneter Behandlung (z. B. Abkochen) auch genießbar werden. So sind beispielsweise grüne Bohnen in roher Form sehr giftig, in gekochtem Zustand jedoch bekömmlich. Auch Holunder ist in roher Form leicht giftig und führt zu Verdauungsbeschwerden. Etliche Giftpflanzen sind – korrekt dosiert – trotz, oder sogar aufgrund des giftigen Wirkstoffes Heilpflanzen.

Das Pflanzen von giftigen Zierpflanzen birgt ein Gesundheitsrisiko. Insbesondere sollten Außenanlagen, auf denen Kinder spielen, möglichst frei von Giftpflanzen sein. Aber auch angemessener Umgang mit Pflanzen als Erziehungsziel ist ein wichtiger Sicherheitsfaktor.

Giftpflanzen Europas.

Die folgende Liste der Giftpflanzen Europas ist unvollständig.[1] Insgesamt gibt es in Mitteleuropa etwa 50 giftige Pflanzenfamilien mit zahlreichen Vertretern. Daher ist die Abwesenheit einer Pflanze von dieser Liste kein Hinweis auf ihre Ungefährlichkeit.

Weiterhin ist zu beachten, dass die Reaktion des Organismus immer von der Menge des Giftstoffes, der Konstitution des Individuums und teilweise auch von der genetischen Veranlagung abhängen kann. Die Angaben der Giftigkeit, wie sie in der Fachliteratur üblich sind, sind grobe Klassifizierungen über durchschnittlichen Giftgehalt und erfahrungsgemäßer Schwere der vorkommenden Vergiftungsfälle (in Bezug auf typische zu sich genommene Dosis). Auch als gering giftig eingestufte Pflanzen können in Einzelfällen zu schweren Vergiftungen führen.

Pilze sind keine Pflanzen, sondern bilden ein eigenständiges Reich. Für giftige Pilze siehe Liste der Giftpilze.


Pflanze

Einstufung

Giftige Teile

Wichtigste Wirkstoffe

Folgen der Vergiftung


Adlerfarn (Pteridium aquilinum) alle Pflanzenteile Thiaminase (Enzym), Blausäureglykoside, Pteridin (Saponin)
Alpenveilchen (Cyclamen spp.) giftig Blätter, Knolle Cyclamin (Saponin) Krämpfe, Schwindel, Kreislaufstörungen
Aprikose, Marille (Prunus armeniaca) Samen Amygdalin (Cyanogenes Glykosid) Übelkeit, Erbrechen, Atemnot, Krämpfe, Ohnmacht (Cyanidvergiftung)
Aronstab (Arum) giftig alle Pflanzenteile Oxalat, Saponin, Coniin (Alkaloid) Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, Rötungen,
Aubergine (Solanum melongena) grüne Teile, unreife Früchte Solanin, Nikotin (Alkaloide) Durchfall, Atemlähmung
Bärenklau (Heracleum spp.) giftig Kontakt: alle Pflanzenteile Furanocumarine Rötung, Blasen, Juckreiz, Verbrennungen ersten bis zweiten Grades (Photodermatitis)
Bilsenkraut (Hyoscyamus niger) sehr giftig alle Pflanzenteile Hyoscyamin (Alkaloid) Herzbeschwerden, Halluzinationen
Blauregen, Glyzinie (Wisteria sinensis) giftig Samen, Hülsen Wisteria-Lectin Verdauungsstörungen, Kreislaufbeschwerden
Brechnuss (Strychnos nux-vomica) sehr giftig alle Pflanzenteile, vor allem Samen Strychnin (Alkaloid) Tod durch Atemlähmung
Brunfelsia (Brunfelsia pauciflora) Wurzel Scopoletin (Cumarin-Derivate) Atemlähmung
Buchsbaum (Buxus sempervirens) gering giftig – giftig alle Pflanzenteile, vor allem Blätter Cyclobuxin D (Alkaloid) Erbrechen, Krämpfe, Tod
Christrose (Helleborus niger) sehr giftig alle Pflanzenteile Hellebrigenin (Bufadienolid) Herzbeschwerden
Dieffenbachien (Dieffenbachia spp.) sehr giftig grüne Teile, vor allem Pflanzensaft Oxalsäure, Kalziumoxalatkristalle Hautreizung, Brechreiz, Herzrhythmusstörungen bei oraler Einnahme
Efeu (Hedera helix) gering giftig – giftig alle Pflanzenteile alpha-Hederin (Saponin) in geringer Konzentration auch Heilwirkung, bei hoher Dosierung Magenbeschwerden, Fieber
Eiben (Taxus baccata) giftig – sehr giftig Kern der Beere, Blattwerk, Rinde, Holz, Wurzel Taxin (Alkaloid) Bewusstseinsstörungen, Kreislaufkollaps, Atemlähmung
Einbeere (Paris quadrifolia) sehr giftig alle Pflanzenteile Pennogenin (Saponin) Nierenschäden, ZNS-Störungen, tödlich
Engelstrompete (Brugmansia spp.) sehr giftig alle Pflanzenteile Scopolamin, Hyoscyamin (Alkaloide) Bewusstseinsstörungen, Sedierung, Tod durch Herzversagen
Eisenhut (Aconitum napellus) sehr giftig alle Pflanzenteile Aconitin (Alkaloid) Unterkühlung, Herz-/Atemlähmung, Krämpfe, Tod
Fingerhut, Roter (Digitalis purpurea) sehr giftig Blätter Digitoxin (Cardenolid) Herzrhythmusstörungen, Entzündungen, Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen, Halluzinationen
Gartenbohne (Phaseolus vulgaris) sehr giftig (bei unsinnigem Gebrauch) rohe Bohnenhülsen und ihre Samen Lectin Erbrechen, Fieber, Krampfanfälle und Schock
Gefleckter Schierling (Conium maculatum) sehr giftig alle Pflanzenteile, vor allem Samen Coniin (Alkaloid) Lähmung bis Atemstillstand
Goldlack (Erysimum cheiri) alle Pflanzenteile, vor allem Samen Cheirotoxin (Herzglykosid) Hautreizung, Herzrhythmusstörungen
Goldregen (Laburnum anagyroides) giftig – sehr giftig alle Pflanzenteile, vor allem Samen Cytisin (Alkaloid) Lähmung bis Atemstillstand
Gummibaum (Ficus elastica) gering giftig – sehr giftig Pflanzensaft, vor allem Blätter Haut- oder Schleimhautreizungen Magen-Darm-Beschwerden und Erbrechen
Hahnenfuß, diverse (Ranunculus spp.) gering giftig – giftig alle Pflanzenteile Protoanemonin (Lacton) Verdauungsstörungen
Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) sehr giftig alle Pflanzenteile, vor allem Samen Colchicin (Alkaloid) Übelkeit, Tod durch zentrale Atemlähmung (20-40 mg)
Holunder (Sambucus spp.) Beeren (roh), Blätter, Triebe, Rinde Sambunigrin (Cyanogenes Glykosid) Brechreiz
Hundspetersilie (Aethusa cynapium) sehr giftig alle Pflanzenteile Aethusin (Polyin) Tod durch Atemlähmung
Hyazinthe (Hyacinthus orientalis) gering giftig Zwiebel Oxalsäure Brechreiz
Ignatius-Brechnuss (Strychnos ignatii) Samen Strychnin, Brucin (Alkaloide) Atemnot, Krämpfe
Iris (Iris spp.) Stängelteil im Boden 16-Hydroxyiridal (Diterpen) Verdauungsstörungen
Kartoffel (Solanum tuberosum) sehr giftig (bei unsinnigem Gebrauch) alle Pflanzenteile über der Erde, grüne Knollen Solanin (Alkaloid) Durchfall, Atemlähmung (Vergiftungen nur bei Verwendung der Blätter als Teekraut oder bei Verzehr ungewöhnlicher Mengen grüner Früchte)
Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) giftig Blätter, Samenkern Amygdalin (Cyanogenes Glykosid) Bauchschmerzen, Übelkeit
Maiglöckchen (Convallaria majalis) sehr giftig Blätter, Blüten Convallatoxin (Cardenolid) Zahlreiche Symptome, von Übelkeit bis zu Herzrhythmusstörungen und Kreislaufkollaps; bei entsprechender Dosis Eintritt des Todes[3][4]
Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus) sehr giftig alle Pflanzenteile Protoanemonin Übelkeit, Krämpfe
Oleander (Nerium oleander) giftig Blätter, Zweige Oleandrin (Cardenolid) Verdauungsstörungen
Ongaonga (Urtica ferox) Kontakt: Blätter ? (Cardenolid) Brennreiz mit Rötungen und Blasen, Nervenstörungen
Rhabarber (Rheum rhabarbarum) Blattspreite Oxalsäure, Anthrachinon Krämpfe, Nierenstörungen
Rhododendron (Rhododendron spp.) giftig alle Pflanzenteile Andromedotoxin (Diterpen) Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe
Rittersporn (Delphinium elatum) alle Pflanzenteile Elatin (Alkaloid) Verdauungsstörungen
Ruhmeskrone (Gloriosa superba) alle Pflanzenteile Colchicin (Alkaloid) Übelkeit, Atemlähmung
Robinien (Robinia) sehr giftig alle Pflanzenteile Robin, Phasien, Syringin, Protocatechingerbstoff, Indican, Asparagin, Kämpferol, Acacetin, Lectine
Schellenbaum, Karibischer Oleander (Thevetia peruviana) alle Pflanzenteile Thevetin (Cardenolid) Hautreizungen, Bewusstseinsstörungen
Nachtschatten, Schwarzer (Solanum nigrum) und Bittersüßer (Solanum dulcamara) gering giftig – giftig alle Pflanzenteile, vor allem unreife Früchte Solasodin, Soladulcidin, Tomatidenol (Alkaloide) Erbrechen, Durchfall, Lähmung bis hin zur Atemlähmung
Seidelbast (Daphne mezereum) sehr giftig Beeren Mezerein (Orthoester) Übelkeit, Erbrechen, Herz-Kreislaufstörungen
Stechapfel (Datura stramonium) sehr giftig alle Pflanzenteile Atropin, Scopolamin (Alkaloide) Fieber, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen
Stechpalmen (Ilex) sehr giftig Blätter, Beeren Rutin, Ursolsäure, Menisdaurin, Ilicin, Triterpene, Saponine Übelkeit, Erbrechen, Herzrhythmusstörungen, Lähmungen, Nierenschäden, Durchfall, Magenentzündung, Schläfrigkeit
Tabak (Nicotiana tabacum) sehr giftig alle Pflanzenteile Nicotin (auch Nornicotin, Anabasin, Nicotyrin) Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwitzen, Kopfschmerzen, Zittern. Bei schweren Vergiftungen auch Kreislaufkollaps, kalter Schweiß, Krämpfe, Bewußtseinsverlust und Herzstillstand
Taumel-Kälberkropf (Chaerophyllum temulum) grüne Teile, auch als Heu Falcarinol (Polyin) Lähmung
Tollkirsche (Atropa belladonna) sehr giftig alle Pflanzenteile, vor allem Beeren Atropin (Alkaloid) Halluzinationen, Tobsucht, Schüttelkrämpfe, Tod
Tomate, Paradeiser (Solanum lycopersicum) sehr giftig (bei unsinnigem Gebrauch) grüne Teile, unreife Früchte Solanin Durchfalltod, Atemlähmung (Todesfälle bei Verwendung der Blätter als Teekraut; grüne Früchte führen wohl nur bei Konsum ungewöhnlicher Mengen zu Vergiftungen)
Wasserschierling (Cicuta virosa) sehr giftig alle Pflanzenteile Cicutoxin (Polyin) Übelkeit, Brechreiz, Krampfanfälle
Weißer Germer (Veratrum album) alle Pflanzenteile, vor allem Wurzel Protoveratrin, Germerin (Alkaloide) Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Atemnot
Wunderbaum (Ricinus communis) sehr giftig Samen Rizin (Lectin) Übelkeit, Fieber, Herzrhythmusstörungen, blutige Durchfälle, Tod
Wurmfarne (Dryopteris) sehr giftig Thiaminase (Enzym), Filicin, Aspidin

http://blog.spielplatztreff.de/2011/11/ ... pielplatz/

http://www.katzenfreund.com/giftpflanzen.htm

http://www.giftpflanzen-fuer-pferde.de/
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 10. Jul 2016, 09:24

Liste der Giftpilze.

Die nachfolgende Liste der Giftpilze ist noch unvollständig. Zu beachten ist, dass es für viele Pilze keine allgemein anerkannte Einstufung des Giftigkeitsgrads gibt; bei einigen Pilzen, etwa der Nebelkappe besteht nicht einmal Einigkeit, ob sie als essbar oder als giftig anzusehen sind. Roh giftige Arten wie Perlpilz, Hallimasch und andere werden in der folgenden Liste nicht aufgeführt, da auf den Rohgenuss von Pilzen im Allgemeinen und von Wildpilzen (Infektionsgefahr mit dem Fuchsbandwurm) im Besonderen verzichtet werden sollte. Viele Pilze enthalten im rohen Zustand Hämolysine oder andere Stoffe, die beim Erhitzen zerstört werden.


Trivialname(n)

Lateinischer Name

Giftigkeitsgrad

Pilzgifte

Verwechslungsgefahr


Bambustrichterling Clitocybe acromelalga tödlich giftig Acromelalga Rötelritterlinge, Hallimasche, andere Trichterlinge
Bauchwehkoralle Ramaria mairei giftig Magen-Darm-Gifte Andere essbare oder giftige Korallenpilze
Bleiweißer Trichterling Clitocybe cerussata stark giftig Muscarin Andere Trichterlinge
Dreifarbige Koralle Ramaria formosa giftig Unbekanntes Magen-Darm-Gift Andere Korallenpilze
Düngerlinge Panaeolus spec. giftig Halluzinogene: Psilocybin, Psilocin Essbar: Gemeines Stockschwämmchen, Giftig: Häublinge
Faltentintling Coprinus atramentarius stark giftig bei gleichzeitigem Alkoholkonsum Coprin, nur zusammen mit Alkohol giftig Essbar: Schopftintling – Coprinus comatus
Feldtrichterling Clitocybe dealbata stark giftig Muscarin Andere Trichterlinge
Fleischroter Giftschirmling Lepiota brunneo-incarnata tödlich giftig Amanitin Andere giftige Klein-Schirmlinge
Fliegenpilz Amanita muscaria stark giftig Ibotensäure, Muscimol, Muscarin Kaiserling – Amanita caesarea – sehr guter Speisepilz, aber extrem selten in Deutschland
Frühjahrslorchel Gyromitra esculenta giftig Gyromitrin Essbar: Morcheln
Frühlingsknollenblätterpilz Amanita verna tödlich giftig Amatoxine, Phallotoxine Essbare Arten: Champignons, helle Täublinge
Gemeiner Kartoffelbovist Scleroderma citrinum giftig Magen-Darm-Gifte Andere ungenießbare Kartoffelboviste
Gewächshaus-Schirmling Lepiota citrophylla tödlich giftig Amanitin Giftverdächtig: Gelber Faltenschirmling – Leucocoprinus brinbaumii, kommt auch in Gewächshäusern und Blumentöpfen vor
Gifthäubling Galerina marginata tödlich giftig Amanitin Essbar: Gemeines Stockschwämmchen, stark giftig: andere Häublinge
Gift-Riesenschirmling Macrolepiota venenata giftig Unbekannte Wirkstoffe Giftigkeit ist unumstritten, wenn er klar als Macrolepiota venenata erkannt ist. Die Giftigkeit ist deshalb manchmal umstritten, weil er mit anderen Pilzen der Sektion Macrolepiota rhacodes verwechselt wird. Gekennzeichnet ist der meist sehr kräftige Pilz durch die unregelmäßig gezackte Kalotte der Hutmitte, die breite gerandete Knolle und den Standort (nährstoffreiche Standorte, Humus, Ruderalplätze). Verursacht heftige Magen-Darm-Beschwerden.
Grüner Knollenblätterpilz Amanita phalloides tödlich giftig Amatoxine, Phallotoxine Essbare Arten: Champignons, grüne Täublinge
Grünblättriger Schwefelkopf Hypholoma fasciculare giftig Triterpene: Fasciculole Essbar: Graublättriger Schwefelkopf
Grünling Tricholoma equestre tödlich giftig (nur bei empfindlichen Personen giftig) vermutlich toxische Pigmente Grüner Knollenblätterpilz, tödlich giftig , ähnlich gefärbte Ritterlinge.
Häublinge (einige) Galerina spec. stark giftig Amanitin Essbar: Gemeines Stockschwämmchen, tödlich giftig : Gifthäubling
Helmkreisling Cudonia circinans stark giftig Gyromitrin
Japanischer Trichterling Clitocybe acromelalga tödlich giftig Acromelalga Andere Trichterlinge sowie Hallimasche und Rötelritterlinge
Kahler Krempling Paxillus involutus giftig Hämolysine, Hämagglutine, weitere unbekannte Giftstoffe Andere ungenießbare Kremplinge
Kahlköpfe Psilocybe spec. giftig Halluzinogene: Psilocybin, Psilocin Giftig: Häublinge, Risspilze
Karbolegerling, Gift-Egerling Agaricus xanthoderma giftig Magen-Darm-Gifte Andere Champignons
Kegelhütiger Knollenblätterpilz Amanita virosa tödlich giftig Amatoxine, Phallotoxine Essbare Arten: Champignons, helle Täublinge
Knollenblätterpilz, Gelber Amanita citrina giftig Hitzelabile unbekannte Gifte, Bufotenin Grüner Knollenblätterpilz (tödlich giftig)
Königsfliegenpilz, Brauner Fliegenpilz Amanita regalis stark giftig Ibotensäure, Muscimol, Muscarin Pantherpilz – Amanita pantherina (stark giftig)
Perlpilz – Amanita rubescens und Gedrungener Wulstling – Amanita spissa -, beide essbar
Leuchtender Ölbaumpilz Omphalotus olearius giftig Magen-Darm-Gifte: Sesquiterpene Falscher Pfifferling, essbar: Pfifferling
Milchlinge (einige scharf schmeckende) Lactarius spec. giftig terpenoide Scharfstoffe Essbar: mild schmeckende Milchlinge
Nebelkappe Clitocybe nebularis giftig Wird von vielen Menschen vertragen. Unbekannte Inhaltsstoffe, die Magen-Darm-Störungen verursachen können Giftigkeit ist umstritten
Nadelholzhäubling Galerina marginata tödlich giftig siehe Gifthäubling siehe Gifthäubling
Nisekurohatsu Russula subnigricans tödlich giftig Cycloprop-2-en-carbonsäure Ähnliche Täublinge
Orangefuchsiger Schleierling Cortinarius orellanus tödlich giftig Orellanin Andere, ähnliche Arten von Haarschleierlingen
Pantherpilz Amanita pantherina stark giftig Ibotensäure, Muscimol, Muscarin Königsfliegenpilz – Amanita regalis (stark giftig) , Perlpilz – Amanita rubescens und Gedrungener Wulstling – Amanita spissa -, beide essbar
Perlhuhnegerling Agaricus placomyces giftig Magen-Darm-Gifte Andere Champignons
Riesenlorchel Gyromitra gigas stark giftig Gyromitrin Mit großen Exemplaren der noch giftigeren Frühjahrslorchel
Risspilze Inocybe spec. giftig Muscarin Andere giftige oder giftverdächtige Risspilze
Ritterlinge (einige) Tricholoma spec. giftig Magen-Darm-Gifte Andere giftige und essbare Ritterlinge
Rotbrauner Giftschirmling Lepiota castanea giftig Unbekannte Giftstoffe Andere giftige Klein-Schirmlinge
Rötlinge (einige) Entoloma spec. giftig Magen-Darm-Gifte Dachpilze, Nebelgrauer Trichterling. Essbar: Maipilz
Satansröhrling Boletus satanas giftig unbekannte Toxine
Haarschleierlinge (einige) Cortinarius spec. giftig oftmals unbekannt viele Schleierlinge sind giftig oder giftverdächtig, einige tödlich giftig
Schöne Koralle Ramaria formosa giftig Magen-Darm-Gifte Andere essbare oder giftige Korallenpilze
Schöngelber Klumpfuß Cortinarius splendens tödlich giftig Unbekannte Nierengifte Andere, ähnliche Arten von Trichterlingen, Schüpplingen oder Schwefelköpfen
Sparriger Schüppling Pholiota squarrosa giftig Magen-Darm-Gifte: Sesquiterpene Andere ungenießbare Schüpplinge
Spitzbuckliger Orangeschleierling Cortinarius rubellus tödlich giftig Orellanin Andere, ähnliche Arten von Haarschleierlingen
Täublinge (einige scharf schmeckende) Russula spec. giftig terpenoide Scharfstoffe Essbar: mild schmeckende Täublinge im Rahmen der Täublingsregel
Wachsstieliger Trichterling Clitocybe candicans stark giftig Muscarin Andere Trichterlinge
Parfümierter Trichterling - manchmal auch Wohlriechender Trichterling genannt, dies ist aber der Name von Clitocybe anisata Clitocybe amoenolens tödlich giftig Acromelalga Andere Trichterlinge
Ziegelroter Risspilz Inocybe erubescens stark giftig Muscarin Essbar: Maipilz, Reifpilz

Giftnotrufe (ausführliche Liste)

http://www.giz-nord.de/cms/index.php/gi ... -lang.html
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 23. Jul 2016, 20:23

Kamtschatkabeere

Doppelbeere, Honigbeere oder eben Maibeere.
Kamtschatka-Beere
Lonicera kamtschatica
Sibirische Blaubeere (Lonicera kamtschatica)

Der pflegeleichte Strauch kommt ursprünglich aus Sibirien. Er ist äußerst robust und trägt bereits im Mai heidelbeerähnliche, aromatische Früchte. Das wenig bekannte Gehölz wird deshalb auch als "Sibirische Blaubeere" bezeichnet.

Wuchs: mittelstark, sparrig verzweigt, bis 2 m hoch und 1 m breit
Blüte: gelblich-grün, bereits im März; die Blüte ist frosthart bis - 8°C
Frucht: aromatisch süss, erste Früchte bereits ab Anfang Mai
Laub: grün, gelbliche Herbstfärbung
Standort: sonnig bis schattig
Boden: auf allen normalen Gartenböden
Verarbeitung: wie Kulturheidelbeeren
Besonderheiten: absolut frosthart bis - 40°C


https://de.wikipedia.org/wiki/Kamtschatka-Heckenkirsche
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 21. Aug 2016, 11:46

Tomaten & Paprika ( Peperoni / Chili

Andenhorn Tomate

Wie der Name bereits verrät, kommt diese Tomatensorte aus den Anden, Südamerika. Es handelt sich um eine rote, sehr längliche schlanke Frucht, die deshalb auch als Neopolitanisches Venusbrüstchen bezeichnet wird. Auf den ersten Blick sieht die Frucht der Paprika sehr ähnlich. Die Tomaten können bis zu 9 cm lang werden und besitzen ein schweres Fruchtfleisch. Die Andenhorn Tomate kommt aus der Familie der Nachtschattengewächse mit typisch gelber Blüte. Sie gehören wegen der geringen Anzahl an Samenkernen und Saft im süßen Fruchtfleisch geschmacklich zu den besten Tomaten.
Anbau und Pflege

Ideal für jeden Sonnenliebhaber: Die Andenhorn Tomate genießt die Vollsonne und eignet sich deshalb gut für Balkon, Gewächshaus und Wintergarten. Wenn die Temperaturen nicht zu niedrig sind, ist sie auch fürs Freiland geeignet. Die beste Zeit zum Pflanzen ist Ende Mai, nach den Eisheiligen. Im Wuchs ist die Tomate sehr filigran und das helle Laub hängt oft herab. Nicht erschrecken, wenn die Pflanze einen kränklich schlappen Eindruck macht und aussieht, als würde sie jeden Moment verdursten! Dieser Eindruck täuscht, denn die Erträge - so wie der Geschmack - sind sehr gut. Der Wasserbedarf sollte trotzdem vor jedem Gießen geprüft werden. Die Aussaat beginnt ab Mitte Februar in Gewächshäusern.
Ernte der Tomaten

Die großen spitzen Andenhorn Tomaten sind ab Ende Juli bis Ende Oktober fruchtreif. Die Pflanze an sich erreicht eine Größe von 1,20 - 1,85 m.
Besonderheiten und Tipps

Gärtner aufgepasst: Hier heißt es, wer im Voraus kauft, wird Tomaten ernten! Die Andenhorn Tomaten sind nämlich wegen ihres wohlschmeckenden süßen Geschmacks und dem festen Fruchtfleisch äußerst beliebt und deshalb schnell ausverkauft. Ein besonderer Tipp für die Küche: An einem schönen Sommertag darf der Salat und leckere Soßen natürlich nicht fehlen. Hierfür eignen sich die Andenhorn Tomaten nahezu perfekt. Da sie nahezu keine Samenkerne und Saft besitzen, wird diesmal weder Salat noch Soße verwässert.

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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 14. Sep 2016, 17:07

September.

Aus den Träumen des Frühlings
wird im Herbst Marmelade gemacht.

Blumen sind das Lächeln der Natur.
Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen,
zusammenstehen,
kann niemals ein Bild der Disharmonie entstehen.
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 17. Sep 2016, 05:46

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