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Unser Garten / Tips / Anregungen

Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 8. Jun 2014, 09:00

Hallo Freunde eines Gartens egal welcher art.

Hier könnt ihr Bilder rund um euren Garten. Pflanzen / Handwerk / usw. einbringen.
Vielleicht hat der/die eine oder andere Fragen oder Probleme wo wir uns gegen seitig Helfen könnten.




MfG
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 8. Jun 2014, 09:03

Es ist Obst und Beeren zeit.

MfG
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 9. Jun 2014, 06:48

Super Excelsa® > > Ramblerrose

Standort optimal an einem Zaun oder Spalier.
Sonnig - Halbschatten
Guter Luft Durchzug dann hat sie kaum Mehltau oder Läuse.
Das verblühte Großzügig zurückschneiden.

MfG
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 9. Jun 2014, 07:14

Kletterrose Santana.

Stark im Holz höhe bis ca. 3,5 m

MfG
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 9. Jun 2014, 07:27

Das Optimale Werkzeug für einen Garten von ca. 500 Quadratmeter.
Felco 7 gibt es für rechts & links Händer.
Die Schere hat einen Roll - griff.
Klingen kann man nachkaufen.

http://www.felco.de/felco/pages/product ... =FELCO%207

Manchmal besser als eine Bügelsäge.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00009Q18O/fel...

http://www.gardena.com/de/gartenmagazin/#/products

http://www.wolf-garten.de/produkte.html

Sehr gute Rasenmäher.

Seiten Auswurf ist für Schräglage und Baumwiesen angebracht.
Fangkorb ist nur für den Hausgarten im kleinen rahmen Ideal. Ist aber Geschmacksache.

http://www.dooyoo.de/rasenmaeher/_weibang/

http://www.stihl.de/?wmc=Google-AdWords ... P_00-exakt

Sollte das Grundstück nicht zum Haus gehören, und es gibt eine Hecke zu Stutzen.

Notstromaggregat ist dann nicht ohne.

Für die Entsorgung des Schnittguts,das man gleich wieder verwenden kann ist ein Häcksler ganz angebracht.

MfG
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 10. Jun 2014, 19:30

Die süßesten hängen immer ganz oben.
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 10. Jun 2014, 19:45

Im Garten sind immer welche da.
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 21. Jun 2014, 10:13

Die Rosen (Rosa) sind die Gattung, die der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) ihren Namen gegeben haben. Sie stellen mit all ihren Züchtungen die größte Gehölzgattung überhaupt dar und jedes Jahr bringen die Züchter noch mehr neue Sorten auf den Markt.
Rosen sind schon seit Jahrhunderten eine der beliebtesten Gartenpflanzen überhaupt und erfreuen auch den Laien immer wieder durch ihr wunderschönes Erscheinungsbild und ihren unvergleichlichen, intensiven Geruch. Diese besonderen Eigenschaften sind es, die der Rose schon in der griechischen Antike den Namen "Königin der Blumen" einbrachte.

Gezüchtet als Zierpflanze werden sie seit ca. 2000 Jahren. Der Gärtner unterteilt die Gattung, der ca. 100 bis 250 Arten, in Wild- und Kulturrosen.

Rosen erkennt man an folgenden Merkmalen:

Rosen sind Sommer grüne, selten immergrüne Sträucher mit aufrechten Sprossen, die bis zu 5 m lang werden können.
Stamm, Äste und Zweige sind mit Stacheln, den sogenannten Dornen besetzt.
Die Blätter sind wechselständig und unpaarig gefiedert. Meist besteht ein Blatt aus fünf bis neun Fiederblättchen.
Der Durchmesser der Blüte beträgt meist drei bis sieben Zentimeter. Die meisten Rosenblüten sind rot bis rosa. Natürlich gibt es aber auch Züchtungen mit weißen, gelben, orangen und violetten Farben. Die Blüten haben fünf Kelchblätter und können auch als gefüllte Variation auftreten.
Die Früchte der Rose sind die Hagebutten.

Rosen bevorzugen sehr Lichtreiche und luftige Standorte. Nur wenige Sorten gedeihen auch im Halbschatten bis Schatten. Sie mögen durchlässige, frische, schwach saure bis schwach basische, meist kalkhaltige Böden.
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 21. Jun 2014, 10:17

Welche Utensilien werden zum Rosen schneiden benötigt?

Für das Schneiden von Rosen wird nicht viel benötigt. Zum einen brauchen Sie eine wirklich hochwertige scharfe Garten- oder Rosenschere, die glatte Schnitte ausführt ohne zu reißen oder zu quetschen. Jede Verletzung der Pflanze bedeutet eine zusätzliche Eintrittspforte für Schädlinge und schwächt dadurch die Pflanze.
Dazu fehlen nun noch die richtigen Handschuhe, die speziell für die Arbeit an dornen tragenden Pflanzen gemacht wurden. Rosendornen können nicht selten schwere entzündliche Verletzungen hervorrufen, die einen lange beschäftigen. Diese Gefahr sollten Sie nicht unterschätzen.



Frühjahrsschnitt

Rosen bekommen ihren Haupt schnitt im Frühjahr, wenn kein längerfristiger Frost mehr zu erwarten ist und die Pflanze noch nicht im starken Austrieb steht. Alte vergreiste Triebe und "Querschläger" können tief abgeschnitten werden, während an den jungen Trieben nur durch den Frost im Winter abgestorbene Spitzen weggeschnitten und dann alle übrig gebliebenen Triebe auf drei bis fünf Augen zurück geschnitten werden.
Je radikaler der Rückschnitt ist, desto üppiger und kräftiger wächst und blüht die Rose im Sommer.
Diese Maßnahme wird an fast allen Rosen durchgeführt bis auf Kletterrosen, Rambler und einmalig blühenden Rosen, da diese nicht wie alle anderen am neuen Trieb blühen, sondern am letztjährigen. Ein radikaler Schnitt könnte also in dem Fall die Blütenmenge negativ beeinflussen. Diese Rosen eher direkt nach der Blüte schneiden.


Wie und wo wird geschnitten?

Beim Frühjahrs schnitt geht es darum die alten Triebe zu entfernen, die nur noch wenige Blüten hervorbringen würden und die Rose auszulichten und in Form zu bringen. Schließlich ist die Königin der Blumen eindeutig eine Zierpflanze, die besonders prächtig blühen soll und die man nicht einfach wachsen lässt wie sie will, sondern die alleine schon in ihrer Wuchsform schön auszusehen hat.

Um der Rose den richtigen Schliff zu geben, gehen Sie beim Schneiden wie folgt vor:

Grundsätzlich gilt beim Ein kürzen von Trieben, dass sie auf 3 bis 5 Augen zurück geschnitten werden. Man sucht sich ein kräftiges nach außen stehendes Auge aus und schneidet ca. 0,5 cm darüber mit schräger Schnittführung (höchster Punkt des Schnittes liegt direkt über dem Auge).
Mit dem Schneiden auf nach außen stehende Augen möchte man erreichen, dass die Pflanze nach außen und nicht in die Mitte wächst, wo sich die Triebe gegenseitig das Licht nehmen würden und auch die Durchlüftung verschlechtert würde, was wiederum den Pilzbefall fördert.



Als erstes schneidet man die Triebe, die zur Pflanzenmitte hin wachsen oder die sich mit anderen Trieben überkreuzen ganz heraus. Die Triebe, die ganz entfernt werden sollen, können direkt an der Ansatzstelle geschnitten werden, so dass möglichst kein Strunk stehen bleibt. Ansonsten gilt die Augen-Regel.



Als nächstes die dünnen, schwachen Triebe, die die Pflanze vielleicht noch schnell im Herbst gebildet hat, und das Totholz herausschneiden. Solche Triebe werden auch im Folgejahr nicht wesentlich kräftiger und tragen nur wenige Blüten. Diese ebenfalls ganz herausschneiden wie zuvor schon beschrieben. Bei der Gelegenheit ebenfalls alle alten, verwelkten Blätter und restliche Hagebutten entfernen, da diese nur eventuell wieder Überträger von Krankheiten sind und so und so nicht mehr schön aussehen.



Möglicherweise sind nun nur noch 3 bis 5 kräftige Triebe übrig, die zu guter Letzt auch noch auf das außenstehende Auge reduziert gehören. Fertig ist der Frühjahrs schnitt.


Sommerschnitt

Der Sommerschnitt ist ein Ausputz schnitt. Man schneidet alle verwelkten Blüten weg, um den Austrieb von neuen zu fördern. Dabei wird nicht nur der Blütenansatz abgeschnitten, sondern man schneidet den Trieb ca. 0,5 cm oberhalb des nächsten 5-fiedrigen Blattes schräg ab. Das schräge Schneiden begünstigt grundsätzlich das bessere Abfließen des Regen- oder Gießwassers und ist eine vorbeugende Maßnahme gegen Schimmel- und Pilzbefall.
Sollte es sich um dünne, schwache Triebe handeln, dann können diese auch gleich ganz am Triebansatz entfernt werden. Als grundsätzliche Faustregel gilt: Schwache Triebe stark zurückschneiden, starke Triebe dagegen nur schwach schneiden, da der Schnitt die Rose anregt, neue kräftige Triebe zu bilden, die dann wieder üppig blühen werden.
Zur Perfektion gelangt das ganze, wenn tatsächlich auch wieder über einem nach außen stehendem Blatt geschnitten würde, um wiederum das Wachstum der Pflanze nach außen und nicht zur Mitte hin zu lenken.

Für einmalig blühende Rosen z.B. Wildrosen und einmal blühende Rambler wie auch für Wildrosen hecken gilt dieses Ausputzen im Sommer nicht, da man sie auch wegen ihrer rot leuchtenden Hagebutten im Herbst und Winter schätzt.





Kletterrosen schneiden

Eigentlich gelten für Kletterrosen gleiche regeln wie zuvor beschrieben. Es gilt nur in den ersten Jahren nach der Pflanzung eine Besonderheit zu beachten: Kletterrosen bilden die meisten blühenden Neutriebe an den waagerecht wachsenden Trieben. Deswegen muss man sich zu Beginn seine Rose in die richtige Form erziehen. Dazu werden kräftige Langtriebe in die waagerechte geleitet und dort fixiert. Diese Triebe wachsen dann zwar langsamer, bilden jedoch viele Seitentriebe, die jeweils wie gewöhnt beschnitten werden. Beim radikalen Rückschnitt lichtet man die Rose bodennah auf wenige kräftige Triebe aus und an den waagerechten Trieben die Seitentriebe ebenfalls, um Luft und Licht durchzulassen.
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Re: Unser Garten / Tips / Anregungen

Beitragvon Tasimo » 21. Jun 2014, 10:17

Grundsätzliches zu Rosen:

Richtige Standortbedingungen:
Die "Königin des Gartens" beansprucht ihrem Namen gerecht werdend den besten Platz im Garten, da sie eine Sonnenanbeterin ist. Sie liebt direkte Sonne, mag aber keine stehende Hitze. Deswegen ist als Standort eine sonnige Ost- oder Westseite häufig besser geeignet als eine trockene Südseite mit Hitze stau, denn sie benötigt zwingend gut durchlüftete Standorte. Leider hat die Rose auch vergleichbare Allüren wie eine Adlige und ist sehr anfällig für Pilzbefall.

Sollten Sie nur über einen mäßig gut geeigneten Platz für ihre Rose im Garten haben, dann sollte eine kleinblütige Rose gewählt werden, da diese mehr Erfolg verspricht, trotzdem üppig zu blühen.

Desweiteren muss man auf gute nährstoffreiche, durchlässige und wasserhaltende Böden achten. Am besten wäre ein humoser, tiefgründiger Lehmboden. Finden Sie in Ihrem Garten eher einen sandigen Boden vor, dann kann man diesen durch Anreicherung mit reichlich Komposterde verbessern. Die Rosenarten Rosa rugosa und Rosa pimpinellifolia wachsen tatsächlich auch recht gut in sandigen Böden. Bei Böden mit einem hohen Tonanteil empfiehlt sich hingegen eine gute Durchmischung mit Sand und Kompost. In Moorböden ist vom Rosen pflanzen komplett abzuraten. Sie sind zu sauer und nährstoffarm für Rosen.

Richtig Gießen:
Rosen gehören zu den Tiefwurzlern. Sind sie einmal gut eingewachsen an ihrem Standort, dann muss man sie nur noch bei starker Trockenheit gießen, denn sie können sich auch dann noch sehr gut selbst versorgen mit dem vorhandenen Wasser in tieferen Bodenschichten.
Nach dem Pflanzen müssen sie die ersten Wochen allerdings doch einmal pro Woche ausdauernd gegossen werden. Gegossen wird nur der Wurzelbereich. Dafür sollte man den Morgen wählen, um der Pflanze die Möglichkeit zu geben wieder abzutrocknen falls doch Blätter benetzt wurden. Wie schon zuvor erwähnt, sind Rosen sehr empfindlich mit Feuchtigkeit, da sie schnell befallen werden mit Echtem Mehltau und Sternrußtau.

Richtig Düngen:
Direkt im ersten Jahr nach dem Pflanzen, sollte man Rosen noch gar nicht düngen, denn durch das stark angeregte Wachstum, geht die meiste Kraft der Pflanze in die oberirdischen Bestandteile und nicht so sehr in die Wurzeln. Gerade das Wurzelsystem sollte sich aber zunächst einmal gut ausbilden, damit die Pflanze sich später ausreichend selber versorgen kann.
Nach dem ersten Jahr düngt man Rosen immer reichlich im Frühjahr mit einem organischen Volldünger zur Anregung des Wachstums und der Blütenbildung. Wenn Sie es für nötig halten nach Juli noch nachzudüngen, dann sollte auf jeden Fall auf Stickstoff im Dünger verzichtet werden, da dieser die Bildung neuer Triebe anregt und die Zeit ab da knapp wird zum ausreichenden Verholzen. Möglicherweise besteht dadurch die Gefahr der Frostschäden an den neuen Trieben während des kommenden Winters.
Um allgemein die Verholzung der Triebe zu fördern, kann ab September prophylaktisch mit Kalium gedüngt werden.

Rosen, die ganzjährig als Kübelpflanze gehalten werden, düngt man ca.alle 3 bis 4 Wochen mit organischem Flüssigdünger während der Vegetationsperiode.


Es handelt sich um einen NPK-Dünger (6-5-9-2) mit Magnesium- und Eisenanteilen für gesundes kräftiges Wachstum und hohe Blühfreudigkeit. Diesen Rosendünger können ihr im Gartencenter oder der Baumschule in eurer nähe kaufen.
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